Fünf Ladys zogen ins Dschungelcamp,
um zu werden zum Ekel-Vamp.
Mit österreichischem Schmäh die Mausi
wusste manch Anekdötchen zu berichten.
Die Ingrid sah aus wie ein Aboriginie
und wisperte zur Geisterstunde Totschlaggeschichten.
Guilia, die Königin der Phobien,
kam nicht klar mit der Dame aus Wien
und hatte auch mit Gundis manchen Tanz,
die flirtete ungeniert mit dem smarten Nico Schwanz.
Aber nicht nur der Schwanz war begehrt,
sondern auch Superman Bond wurde verehrt.
Obwohl der Peter durch vier Prüfungen wurde gejagt,
blieb er stets cool und hat nicht verzagt.
Auf dem Weg vom Kerl zum Weib
war Lorielle mit schweren Kindheitssorgen.
Der Günther könnte ihr etwas Brust borgen,
das würde entlasten seinen fülligen Leib.
Doch die schillerndste „Lady“ war wieder Dirk Bach.
Er produzierte den meisten Krach
Mein Vorschlag: Dirk, du solltest im Dschungel bleiben
und dort ein bisschen Sport treiben.
Du bist wahrscheinlich stolz auf deine Figur,
doch für dein Herz ist es eine Tortur.
Drum nimm ein paar Kilo ab
und halte endlich deine große Klapp.
(Dieses Gedicht ist all jenen gewidmet, die Kraft und Nerven hatten, sich die Sendung „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, die vom 9.1. bis 25.1.09 auf RTL lief, reinzuziehen. Wer diese Sendung nicht gesehen hat – gibt es da jemand? – versteht das Gedicht nicht.
Das Bild ist ein Phantasieprodukt und stellt keine Person aus der Sendung dar.)